Big Dada, 2014
Kate Tempest verflicht auf ihrem zweiten Album Alltagsbeobachtungen und sprachliches Geschick zu dicht gewobenen, nachdenklichen Rap-Kleinodien, die zwischen Landsleuten wie Mike Skinner und - oh ja - Anne Clark rangieren. Den zwölf Tracks soll übrigens eine Buchveröffentlichung folgen, die die Stories um die (fiktive?) Protagonistin Becky, die die Songs zusammenhält, weiterspinnt.
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